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 Die Maschine macht mit! - Die Maschine ist Speicher und Verwalter. - Die Maschine ist Vermittler. Dahinter steht wieder der Mensch als Rezipient (CMC - Computer mediated Communication). Bsp: Computerwerbung von Apple.
- Die Maschine, die andere Sicht. Einbezug des Computers als Mitarbeiter am Text. - nic-las. Luhmann. Zettelkasten. Autopoietisches System. Wie sprengt man das System. Was kann man mit Systemen machen? -- Subvisuals -- Unbewusste -- LookingGlass - Surfen mit dem System
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| Hinter jedem Computer wieder ein Mensch? Medien als Vermittler
 | | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  |
|  Die Maschine greift aktiv in die Kommunikation ein
In den bis hierhin erwähnten Beispielen geht es um die Kommunikation zwischen Menschen. Kommunikation vermittelt. Die Maschine wird als Vermittlungsmedium gebraucht. Trotzdem geht es um Mensch-zu-Mensch-Kommunikation.
Die Frage ist nun, ob die Maschine am Kommunikationsprozess aktiv teilnehmen darf? Und wie geht das?
| | (Suter Beat) 24-2-2010 / 0:21 |  |
|  nic-las.com Beispiel einer funktionierenden konkreativen Schreib- und Medienumgebung: Nic-las. Auf der ersten Ebene ist Nic-las eine Schreiboberfläche. Die Idee des Zettelkastens wie bei Luhmann liegt dem Projekt zu Grunde.
Nic-las enthält einige neue Funktionen, die deutlich weiter führen als bei den bekannten Schreibumgebungen wie BSCW und Wiki. Zum Beispiel: eine automatische Einordnung sowie eine Strukturierung durch die Begriffe.
Sogenannte Subvisuals beziehen das Draussen mit ein via Kontextualisierung.
Ein digitales Unbewusstes fördert die Kreativität. Das System spült entweder gelöschtes oder vergessenes Material aus dem Datenbestand ans Tageslicht zurück. Anschauliche Umsetzung von Theorie. Konzept: Übertragung von Theorie ins Digitale (Luhmann, Freud). Was lernt man dadurch? Was verändert sich?
Das kommunikative Mittel greift ein, hilft mit zu bestimmen und hilft uns, uns zu verändern. Die Schreiboberflächen arbeiten mit. Sie sind aktiver Teil des Schreib- und Kommunikationsprozesses geworden, sie inspirieren. (Eventuell ein nic-las Beispiel) | | (Suter Beat) 24-2-2010 / 0:21 |  |
|  Concept - Personen (R. Bauer + J. Maier) - Medium, das sich mit uns verändert - Luhmann: Mythos vom Zettelkasten, der selbst mitschreibt (Bei Luhmann von Hand verküpft) - Autopoietisches Systeme
-- Willentlicher Anteil --- Zettel können angelegt werden (Differenz) --- Objekte/Texte werden eingefügt
-- Automatische Verknüpfungen (automatische Einordnung). Bei einem neuen Zettel wird alles umgeordnet.
System ensteht. Eigene Begrifflichkeit. Tools der Community: Surfen mit den Begriffen = Sicht der Community.
| | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  |
| Die Software schreibt mit ... (ordnet, generiert ihre Sicht der Dinge)
 | | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  |
|  Systemgrenzen? Break the system? 1. Umsetzung von Theorie in Software 2. Was ändert sich dabei? (Wie ändert sich die Theorie bsp. Luhmann) 3. Wo steht man? Wie weiter? | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 | |  Contextualisierung: Subvisuals - Subvisuals passen sich dem System an (Milieu?) - Nicht nur Zettelbezogen | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 | |  | | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  | |  | | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  |
| |  | |  Digitales Unbewusstes - Konzept von Freud Texte/Objekte, die gelöscht sind kommen wieder.
- Deleuze Dinge aus dem System tauchen plötzlich auf.
Aus dem Spiel wurde ein Tool. Konkreativität. | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 | |  | | (Bauer René) 24-2-2010 / 0:21 |  |
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User: Anonymer Gast

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